Aus Liebe zum Geld

Aus Liebe zum Geld

Ich habe meine Selbstständigkeit wohl genauso gestartet, wie viele: ohne Ahnung von Unternehmertum, ohne BWL-Studium und am Anfang noch nicht viel Umsatz. Da ich aber fleißig war und gute Arbeit geliefert habe, hatte ich relativ schnell monatlich über 10.000€ Netto Cash auf dem Konto. Aber, wie gewonnen so zerronnen. Ich wusste nicht mit dem Geld umzugehen und hatte sogar Schulden auf dem Konto. Weil das Geld so rausging, wie es reinkam, lebte ich praktisch von der Hand in den Mund.

Ich habe mein Unternehmen wohl genauso gestartet, wie viele: ohne Ahnung von Business, ohne BWL-Studium und am Anfang noch nicht viel Umsatz. Da ich aber fleißig war und gute Arbeit geliefert habe, hatte ich relativ schnell monatlich über 10 000€ Netto Cash auf dem Konto. Aber, wie gewonnen so zerronnen – ich war im Vergleich zu Anderen zwar reicher, wusste aber nicht mit dem Geld umzugehen und war dadurch am Ende des Monats wieder blank – hatte sogar Schulden. Weil das Geld so rausging, so wie es reinkam, lebte ich praktisch von der Hand in den Mund.

Ich glaubte lange, dass es zukünftig besser wird und ich nur mehr verdienen muss. Aber mit mehr Einkommen sind die Probleme nur größer geworden: Aus meinem hölzernen Hamsterrad wurde lediglich ein goldenes Hamsterrad. Ich hatte kein beruhigendes Cash-Polster, ich konnte nicht genug Vermögen aufbauen und hatte keine vernünftige Rentenvorsorge. Im Grunde wurden nur meine Anzüge, Urlaube und Autos teurer (ich gönnte mir z.B. einen Porsche 911) - aber mein Kontostand wurde nicht höher. Ich dachte immer, ich baue was Großes, aber in Wirklichkeit war das nur eine luxuriöse Tretmühle und nichts Substanzielles. Fakt war, ich hatte einfach keinen richtigen Plan und machte mir was vor (so wie die meisten Unternehmer, wie ich später feststellte).

Ich glaubte lange, dass es zukünftig besser wird und ich nur mehr verdienen muss. Aber mit mehr Einkommen sind die Probleme nur größer geworden: Aus meinem hölzernen Hamsterrad wurde lediglich ein goldenes Hamsterrad, worin ich förmlich noch schneller treten musste. Ich hatte kein beruhigendes Cash-Polster, ich konnte nicht genug Vermögen aufbauen und hatte keine vernünftige Rentenvorsorge, weil ich einfach das ganze Geld immer wieder ausgegeben hatte – um zum einen meinen Lebensstil zu finanzieren, der sich erhöht hatte (ich gönnte mir z.B. einen Porsche 911) und zum anderen auch, um die Firma weiter voranzutreiben. Ich dachte immer, ich baue was Großes, aber in Wirklichkeit war das nur eine luxuriöse Tretmühle – wie eine Fassade vor einem baufälligem Haus - und nichts Substanzielles. Fakt war, ich hatte einfach keinen richtigen Plan. Aber ich gestand es mir nicht ein, log mir weiter in die Tasche und machte mir was vor, wie die die meisten Unternehmer.

Irgendwann ist mir bewusst geworden: wenn ein echtes Problem auftaucht, wenn Kunden nicht zahlen, wenn wichtige Mitarbeiter gehen oder ausfallen, wenn ich mal länger richtig krank bin, dann ist die Firma schnell am Ende – game over - und ich kann mich wieder fest anstellen lassen und wieder für einen Boss arbeiten.

Irgendwann ist mir bewusst geworden: wenn ein kleines Problem auftaucht, wenn ein wichtiger Kunde nicht zahlt, wenn einer meiner Mitarbeiter geht oder ausfällt, wenn ich mal vier Wochen richtig krank bin, dann ist die Firma schnell am Ende – game over und ich kann mich wieder fest anstellen lassen und wieder für einen Boss arbeiten. Wie sollte ich so meinen zwei Kindern eine bessere Ausbildung bieten?

Im Grunde genommen war ich immer nur ein paar Wochen von der Pleite entfernt - durch die hohen monatlichen Kosten im Privaten und im Unternehmen. Ein paar Einsparungen hätte ich zwar machen können, aber nicht wirklich so, dass ich es im Geldbeutel gemerkt hätte.

Ich merkte: ohne genug Rücklagen bist du nicht nur ausgeliefert, sondern sogar verantwortungslos gegenüber deiner Familie, deinen Mitarbeitern, deinen Kunden, weil nicht gewährleistet ist, dass es dich morgen noch gibt. Ohne Reserven darf nichts Dramatisches passieren. Wie sollte ich so meinen zwei Kindern eine bessere Ausbildung bieten?

Im Grunde genommen war ich immer nur 6 Wochen vor der Pleite entfernt - durch die hohen monatlichen Kosten im Privaten und im Unternehmen. Die Privaten konnte ich nicht einfach reduzieren, weil ich mich daran gewöhnt hatte. Ein paar Einsparungen hätte ich machen können, aber nicht wirklich so, dass ich es im Geldbeutel gemerkt hätte. Und dem Unternehmen Geld wegzunehmen, hätte dazu geführt, dass es noch viel schneller den Bach herunter gegangen wäre.

Doch ohne genug Rücklagen bist du nicht nur ausgeliefert, sondern sogar verantwortungslos gegenüber deiner Familie, deinen Mitarbeitern, deinen Kunden, weil nicht gewährleistet ist, dass es dich morgen noch gibt – und du deine Versprechen einhalten kannst... Ohne Reserven darf nichts Dramatisches passieren.

Ich hatte keinen Reserven und natürlich krachte es. Bei mir in Form einer Betriebsprüfung mit einer immensen Nachzahlung, weil Vertragsrückstellungen nicht anerkannt wurden (die eigentlich rechtskonform sind). Ich hatte aber meinen Dämon in Form eines jungen motivierten Betriebsprüfers, der zu Beginn wortwörtlich einstieg: "Ihr bescheißt doch sowieso." Ich war hilflos ausgeliefert und es hat mich fast ruiniert. Weil ich mir eine Klage nicht leisten konnte, musste ich die hohe Nachzahlung leisten, was mich um Jahre zurückgeworfen hatte. Ich hätte es vermeiden können, wenn ich im Vorfeld richtig gewirtschaftet, meine Prozesse gekannt und dadurch ein viel größeres Polster aufgebaut hätte (hier z.B. als Kriegs-Kasse).

Ich hatte keinen Reserven und natürlich krachte es. Bei mir in Form einer Betriebsprüfung mit einer ungerechtfertigten Nachzahlung, um die ich kämpfen musste, dass sie nicht ganz so hoch werden würde. Das bedeutete hohe Steuerberaterkosten, hohe Rechtsanwaltskosten und die Kosten für die Nach- und Vorauszahlung. Du denkst, dass betrifft dich nicht? Aber eine Betriebsprüfung trifft jeden. Ich hatte meinen Dämon in Form eines jungen motivierten Betriebsprüfers, der zu Beginn wortwörtlich einstieg: ihr bescheißt doch sowieso. Ich war hilflos ausgeliefert und es hat mich fast ruiniert. Am Ende musste ich durch meinen eigenen Fehler eine hohe Nachzahlung leisten, was mich Jahre zurückgeworfen hatte. Ich hätte es vermeiden können, wenn ich im Vorfeld richtig gewirtschaftet und meine Prozesse gekannt und dadurch ein viel größeres Polster aufgebaut hätte.

Ich glaubte, dass ich aus Büchern, Kursen und Schulungen schon alles darüber wusste, wie man zu Wohlstand kommt. Heute weiß ich, dass vieles davon oberflächlich oder eine Falschinformation war. Es gibt zu viele Klugscheißer, die nicht einmal drei Monate ohne Einnahmen überleben könnten, angeblich reich sind und noch nicht einmal 50.000€ Cash haben.

Ich erkannte, dass:

  • harte Arbeit allein nicht belohnt wird.
  • finanzieller Erfolg bei Unternehmern nicht an einer Geldanlage liegt.
  • es ein System braucht, wo ich nicht von Dritten, wie einer Marktrendite abhängig bin, weil ich keine Kontrolle darüber habe. Zumal oft der Ertrag von Kapitalanlagen nach Kosten und Steuer unterirdisch ist.
  • ich nicht nur aufs Geld achten und geizig werden wollte, weil meine Frau während ihrer Arbeit im Hospiz erzählte, dass niemand am Ende seines Lebens das Geld vermissen würde – sondern das Leben, dass ich nicht gelebt habe.
  • ich nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch psychologischen Zusammenhänge verstehen muss. Du musst nicht nur wissen, wie der Markt funktioniert, sondern wie du und der Mensch funktioniert.

Ich glaubte, dass ich aus Büchern, Kursen und Schulungen schon alles darüber wusste, wie man zu Wohlstand kommt. Heute weiß ich, dass vieles davon oberflächlich oder Falschinformationen waren. Es gibt zu viele Klugscheißer da draußen, die nicht einmal drei Monate ohne Einnahmen überleben könnten, angeblich reich sind und noch nicht einmal 50.000€ Cash haben. Oder sie waren vermögend, hatten aber einen Nervenzusammenbruch. Viel wurde versprochen aber wenig eingehalten.

Ich erkannte, dass:

  • harte Arbeit allein nicht belohnt wird.
  • es nicht an der Geldanlage liegt.
  • es ein System braucht, wo ich nicht von Dritten, wie einer Marktrendite abhängig bin, weil ich keine Kontrolledarüber habe. Zumal oft der Ertrag nach Kosten und Steuer unterirdisch ist.
  • ich nicht nur aufs Geld achten und geizig werden wollte, weil meine Frau während ihrer Arbeit im Hospizerzählte, dass niemand am Ende seines Lebens das Geld vermissen würde – sondern das Leben, dass ich nichtgelebt habe.
  • ich nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch psychologischen Zusammenhänge verstehen muss - du musstdein Gehirn verstehen; deine Gewohnheiten erkennen; du musst nicht nur wissen, wie der Markt funktioniert, sondern wie du und der Mensch funktioniert.

Was habe ich gemacht?

  • Ich habe eine Entscheidung gefällt.
  • Ich habe alle Prozesse in meiner Firma nach vier Kriterien durchleuchtet und gnadenlos optimiert.
  • Ich entwickelte eine simple, stimmige und kopierbare Gesamt-Strategie, wie zwingend mehr Geld bei mir bleibt. Ich wollte kein Prinzip Hoffnung mehr.
  • Ich machte meine Firma zur Cash-Maschine, zu meinem Goldesel.
  • Ich habe alle Kosten auf den Prüfstand gestellt und mir ein Cash-Polster aufgebaut, womit ich mehr als ein Jahr ohne Einnahmen überleben könnte.

Was habe ich gemacht?

  • Ich habe eine Entscheidung gefällt.
  • Ich habe alle Prozesse in meiner Firma nach vier Kriterien durchleuchtet (ASER-System) und gnadenlos optimiert.
  • Ich entwickelte eine simple, stimmige und kopierbare Gesamt-Strategie, wie zwingend mehr Geld bei mir bleibt.Denn ich halte dann leicht durch, wenn ich sehe, dass es überall vorwärts geht. Ich wollte kein Prinzip Hoffnungmehr.
  • Ich machte meine Firma zur Cash-Maschine.
  • Ich habe alle Kosten auf den Prüfstand gestellt und mir ein Cash-Polster aufgebaut, womit ich mehr als ein Jahrohne Einnahmen überleben könnte.

Das Ergebnis ist:

  • Ich habe keine energieraubenden Ablagen mehr und einen leeren Schreibtisch – auch nach meinem Urlaub.
  • Ich reduzierte meine Kundentermine von durchschnittlich 23 auf 2 pro Woche - und verdiente trotzdem mehr Geld.
  • Weil es Spaß machen sollte, entwickelte ich das LustSpar-Prinzip, womit ich ein reines Spaß- und Urlaubskonto hatte – von dem ich z.B. meinen Pilotenschein locker bezahlt hatte.

Das Ergebnis ist:

  • Ich habe keine energieraubenden Ablagen mehr und einen leeren Schreibtisch – auch nach meinem Urlaub.
  • Ich reduzierte von durchschnittlich 23 Kundenterminen auf 2 pro Woche und mache mehr Geld.
  • Weil es Spaß machen sollte, entwickelte ich das LustSpar-Prinzip, womit ich ein reines Spaß- und Urlaubskontohatte – von dem ich z.B. meinen Pilotenschein locker bezahlt hatte.

Endlich hatte ich genug Geld – endlich mehr Sinn – endlich mehr Zeit. Ich konnte meinen Traum verfolgen, weil ich nicht mehr so viel arbeiten musste. Ich schrieb Sach-Bücher, habe Zeit und Geld für mein Hobby. Ach, und ich bin noch immer mit derselben Frau verheiratet, weil mit mehr Geld in der Tasche und weniger finanziellen Druck die Beziehung entspannter ist und die Liebe sich einfacher entfaltet (denn die nächste Beziehung wird dich auch nicht retten). Meine Familie ist das größte Glück, was ich dankbar auskosten will.

Endlich hatte ich genug Geld – endlich mehr Sinn – endlich mehr Zeit. Ich konnte meinen Traum verfolgen, weil ich nicht mehr so viel arbeiten musste. Ich schrieb Sach-Bücher, habe Zeit und Geld für mein Hobby – ach und ich bin noch immer mit derselben Frau verheiratet. Weil mit mehr Geld in der Tasche und weniger finanziellen Druck, ist deine Beziehung auch entspannter – und die Liebe entfaltet sich einfacher - denn die nächste Beziehung wird dich nicht retten.

Hast du eine ähnliche Geschichte? Du bist aber noch festgefahren?

Wenn Du jetzt denken solltest, du kannst es genauso gut selbst lösen? In der Zeit wo du das Problem gelöst hast, hast du womöglich deine Firma verloren, deine Frau verloren, deine Familie verloren. Du wirst nicht alt genug, um alle Fehler selbst zu machen.

Ich gebe dir meinen Wissensschatz aus tausenden Gesprächen mit Unternehmer-Kunden an die Hand. Nimm lieber die Abkürzung mit mir, anstatt es alleine zu versuchen! Wenn du etwas ändern willst, dann melde dich jetzt bei mir.

Bedenke, dass ich mit einem Rennfahrer vergleichbar bin: der holt aus deinem Rennwagen (Firma) immer mehr raus, als du selbst.

Wenn Du jetzt denkst, du kannst es genauso gut selbst machen? Dann liegst du falsch! Weil ich habe 10 Jahre dafür gebraucht, um das Problem zu lösen. Jetzt weiß ich, wie es geht – nimm lieber die Abkürzung mit mir, anstatt es alleine zu machen, weil in der Zeit wo du das Problem gelöst hast, hast du deine Firma verloren, deine Frau verloren, deine Familie verloren und bist schon wieder an der nächsten Geschichte dran, wo du denkst die dich retten wird. – die dich aber nicht retten wird, weil du jetzt schon längst alles hast, was du brauchst, um all deine Problem zu lösen und um FY-Money aufzubauen. Mach deine aktuelle Firma groß, anstatt auf künftige Gelegenheiten zu hoffen, die sowieso ausbleiben, wenn du dich jetzt nicht änderst. Du musst jetzt umdenken und das Richtige tun, um dein Leben nachhaltig zu verbessern.

Wenn du das ändern willst, dann melde dich jetzt bei mir und bewirb dich für ein kostenloses Erstgespräch. Bedenke, dass ich mit einem Rennfahrer vergleichbar bin: der holt aus deinem Rennwagen (Firma) immer mehr raus, als du selbst, weil ich den absoluten Fokus habe, deine Probleme zu lösen